1-wöchiger Aufenthalt

Hier ist ein Reisevorschlag für einen einwöchigen Aufenthalt am Golf: Die Idee ist, Ihnen die Region in drei Etappen näherzubringen:

  1. Die Stadt Vannes und der Golf von Morbihan,
  2. Bucht von Quiberon: Strand von Saint Pierre, Saint Philibert, La Trinité und Carnac,
  3. Das Meer: die Halbinsel Quiberon, die wilde Küste, der große Strand von Sainte Barbe,
  • Die Stadt Vannes und der Golf:

Samstagmorgen: Im Zentrum von Vannes (20 Minuten von zu Hause entfernt) können Sie den Markt besuchen, der samstags (und auch mittwochs; den Fischmarkt sollten Sie sich nicht entgehen lassen), und die Altstadt mit ihren Fachwerkhäusern, Stadtmauern usw. erkunden. Anschließend empfiehlt sich ein Spaziergang zum Hafen, wo Sie ein Café oder ein kleines Restaurant für einen Imbiss finden (z. B. die Brasserie le Tarmac oder, etwas gehobener, La P'tite Souris, Poissonnerie du Port – hier können Sie sich Ihren Fisch am Stand aussuchen und er wird frisch zubereitet). Am Hafenufer, sowohl am linken als auch am rechten, lässt sich gemütlich entlangschlendern.

Samstagnachmittag: Die Halbinsel Conleau lässt sich in 15 Minuten zu Fuß umrunden; die Gegend ist wunderschön und bietet Ausblicke auf den Meeresgrund des Golfs. Es gibt hübsche kleine Strände, ideal für Kinder. Außerdem gibt es ein Meerwasserschwimmbad und einige Brasserien (darunter das Corlazo), in denen man Speisen und Getränke genießen kann.

Es gibt auch einen wunderschönen Spaziergang, um die natürliche Schönheit des Golfs zu entdecken: Fahren Sie zur Rue de Larmor Gwened, 56000 Vannes. Parken Sie Ihr Auto und spazieren Sie auf der Rosvelec-Promenade entlang des malerischen Uferwegs; Sie werden von Natur umgeben sein! Der Spaziergang dauert etwa eine Stunde und Sie werden die Ruhe und Stille genießen!

Sonntagmorgen: Genießen Sie den Blick auf den Golf von der Pointe d'Arradon (15 Minuten vom Haus entfernt). Gegenüber liegt die Île aux Moines und in der Ferne die Île d'Arz. Es gibt einen kleinen Strand, der sich hervorragend für Kinder eignet. Sie können so lange Sie möchten auf dem Küstenweg spazieren gehen.

Steigen Sie anschließend wieder ins Auto und fahren Sie zur Halbinsel Berder (Gemeinde Larmor-Baden, siehe Foto). Sie ist nur bei Ebbe zu Fuß erreichbar; die Gezeitenzeiten können Sie vor Ort oder auf der Website der Gemeinde (https://www.larmorbaden.com/tourisme/pratique/horaires-ile-berder) überprüfen. Die einstündige Tour führt durch prächtige Pinienwälder. Der Blick über den Golf ist atemberaubend: Gegenüber liegt die Île aux Moines, und man kann die Einfahrt zum Golf sowie den Jumentstrom sehen. Alle Boote fahren an Berder vorbei!

Sonntagnachmittag: Verlängern Sie Ihren Besuch mit einem etwas abenteuerlicheren Ausflug zum Archipel der Sept-Îles. Auch hier müssen Sie eine Furt durchqueren, diesmal jedoch auf weißem Sand! Die Insel lässt sich in 15 Minuten umrunden und bietet Ausblicke auf die Einfahrt zum Golf. Alternativ können Sie auch den Küstenweg entlangspazieren.

Montag: Île aux Moines. Am besten besucht man die Insel bei schönem Wetter. In Port Blanc gibt es kostenlose Parkplätze und regelmäßige Fährverbindungen. Fahrräder können Sie dort mieten; eine Anmeldung ist nicht nötig, alles läuft online (https://www.velocuest.fr/). Die Rundfahrt um die Insel ist 18 km lang, und im Süden finden Sie hübsche kleine Strände. Wenn Sie zu Fuß unterwegs sind, schlendern Sie hinauf ins Dorf und durch die blumengeschmückten Straßen. Verpassen Sie nicht die Aussichtspunkte Pointe de Brouel und Pointe du Trec'h.

Für die Mahlzeiten empfiehlt sich ein Picknick, da die lokale Küche nicht außergewöhnlich ist...

  • Quiberon-Bucht:

Dienstag und Mittwoch: Kerpenhir Point in Locmariaquer. Dort finden Sie eine Seekarte zur Orientierung und können jenseits der starken und gefährlichen Strömung des Jument, die die Einfahrt zum Golf bildet, den gegenüberliegenden Hafen von Navalo bewundern.

Genießen Sie eine Mahlzeit im Restaurant La Co'Lok (2 route de Saint Pierre Locmariaquer), wo Sie hervorragende Burger oder eine leckere Pizza zum Mitnehmen bekommen. Diese können Sie dann am nur wenige Kilometer entfernten Strand von Saint Pierre genießen.

Sobald Sie den Parkplatz am Strand von Saint Pierre erreicht haben, lassen Sie Ihr Auto stehen und unternehmen Sie einen schönen Spaziergang von der kleinen Halbinsel, die bei Ebbe freiliegt, zum Strand von Saint Pierre. Der Strand ist wunderschön; im Sommer kann man dort sowohl bei Ebbe als auch bei Flut schwimmen. Er ist weniger überlaufen als die anderen Strände.

Als Nächstes erreichen Sie Saint-Philibert in nur 10 Minuten. Besuchen Sie die charmante kleine Kapelle. Unternehmen Sie einen Spaziergang entlang des Küstenwegs und entdecken Sie die Küste.

La Trinité: Ein Ort, den man unbedingt gesehen haben muss, wo man die prächtigen Boote der Route du Rhum entdecken kann! Alle angesagten Geschäfte befinden sich dort.

Weiter geht es Richtung Carnac mit einem Zwischenstopp am Strand Men Du. Unternehmen Sie einen Spaziergang zur kleinen Insel Stuhan, die je nach Gezeitenstand etwa 100 Meter entfernt liegt und zu Fuß erreichbar ist; Kinder lieben sie.

Carnac: Vier Strände, im Sommer sehr voll, aber die Strandpromenade ist herrlich, ähnlich der Croisette in Nizza. Unbedingt die Eisdiele „Igloo"" besuchen! Der Strand Saint Colomban ist ruhig und familiär. Weiter geht es zur Rue du Pô, wo Sie ein Fischerdorf entdecken, das seit 70 Jahren unverändert geblieben ist! Das Restaurant Calypso ist dort berühmt; es bietet zwar keine Haute Cuisine, aber fast (gegrillter Fisch und Fleisch).

  • Der Ozean

Donnerstag und Freitag:

Der Strand von Kerouriec bei Erdeven ist leicht zugänglich, verkehrsarm und nur von wenigen Touristen besucht. Ideal, um das Meer unter besten Bedingungen zu genießen. Der Strand von Kerminihy ist ähnlich.

Saint Pierre de Quiberon ist ein absolutes Muss, ebenso wie die Küste. Man sollte es sich nicht entgehen lassen, denn man befindet sich an einer besonders schönen, wilden Küste mit ihren Klippen und versteckten kleinen Sandbuchten. Port Bara ist ein wunderschöner Ort und ein beliebter Treffpunkt für Surfer. Bei Ebbe kann man am Strand entlangspazieren und kleine Sandbuchten entdecken, die man für ein paar Stunden ganz für sich allein hat (bevor die Flut wieder einsetzt!). Vorsicht vor gefährlichen Strömungen; bei Flut sollte man sich in Ufernähe aufhalten.

Gegenüber von Belle-Île-en-Mer, 45 Bootsminuten von Quiberon entfernt. Planen Sie für Ihren Besuch einen ganzen Tag ein und nutzen Sie die lokalen Verkehrsmittel (Fahrrad oder Auto), da die Insel recht groß ist. Die wilde Westküste bietet spektakuläre Ausblicke! Wunderschöne Strände liegen im Süden. Verpassen Sie nicht die Rückfahrt mit dem Boot. Zugegeben, ein Tag ist etwas kurz!

Strand Sainte Barbe (siehe Foto). Parken Sie Ihr Auto und spazieren Sie im Sommer wie im Winter am Strand entlang (der Sand ist fest); eine erfrischende Meeresbrise ist garantiert. Im Sommer ist es hier recht voll (achten Sie auf die Parkplatzsuche; kommen Sie am besten erst am späten Vormittag oder späten Nachmittag), aber nur 200 Meter weiter finden Sie Ruhe und Entspannung! Der Sand ist fein und das Meer herrlich.

Wenn Sie etwas Zeit haben, nehmen Sie den Wanderweg, der direkt hinter dem Garten beginnt, zu Fuß oder mit dem Fahrrad; biegen Sie rechts ab. Sie erreichen einige schöne Holzbrücken, die über die Moore führen. Dies ist die bretonische Heidelandschaft (siehe Foto)!